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<pre>„Ich habe ein außergewöhnlich gutes Bundesligaspiel gesehen. Wir fahren einigermaßen zufrieden nach Hause“, so Peter Stöger nach dem 1:1-Unentschieden gegen Ralph Hasenhüttls RB Leipzig.  <p> Hatten sich die Münchner zum Auftakt des Jahres zunächst erst im Verlauf der Nachspielzeit einen schmeichelhaften Dreier beim SC Freiburg gesichert, schoss der jüngst in der 96. Spielminute gerettete Zähler in der Hauptstadt endgültig den Vogel ab.  <p>  Drei Niederlagen haben der Werkself den schlechtesten Saisonstart der Vereinsgeschichte beschert: Im rheinischen Derby gegen Mainz stehen die Gastgeber unter entsprechend großem Druck. <p> Das rührt wohl nicht zuletzt daher, dass Hoffenheim in der Direktbilanz deutlich das Nachsehen hat. <p>  Wie bereits bei den vorherigen Rückschlägen warteten die Dortmunder auch in der Audi-Stadt mit einer völlig verschlafenen ersten Halbzeit auf: Angesichts des früh zu beklagenden Rückstands hatten die Gäste bald alle Hände voll damit zu tun, wenigstens eine totale Blamage abzuwenden.  </pre>


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<pre>Immerhin: Die Chancen hierfür stehen aktuell so gut wie lange nicht. Schließlich macht den Schubert-Schützlingen nun schon seit geraumer Zeit eine mysteriöse Auswärts-Misere zu schaffen.  <p> Zumindest im Trainingslager konnten sich die „Wölfe“ über zwei Erfolgserlebnisse freuen. Beide Testspiele wurden gewonnen — 3:1 gegen St. Pauli, 2:1 gegen Dynamo Dresden.  <p>  Der VfB fand schnell ins Spiel und erspielte sich bereits früh gute Chancen. Die Mannschaft von Sandro Schwarz agierte unter dem Stuttgarter Dauerdruck kämpferisch aber zog sich zugleich weit zurück, womit Torchancen in Halbzeit eins Mangelware waren. <p> Besondere Brisanz bekommt die Hoffenheimer Dienstreise zur Borussia durch den Umstand, dass Julian Nagelsmann als ganz heißer Kandidat auf den Trainerposten bei den Dortmundern gilt. Stöger erhielt lediglich einen Vertrag bis zum Saisonende. Sicher ist allerdings noch nichts, auch eine Verlängerung mit dem Ã–sterreicher scheint möglich. <p>  Zumindest wenn es um den Verbleib in der Bundesliga geht, hat Hecking mit der Wahl des Arbeitgebers vermutlich abermals auf das richtige Pferd gesetzt – ebenso wie die gleichfalls abgestürzten Wölfe, scheint die strauchelnde Macht vom Niederrhein ganz einfach „too big to fail“ zu sein.  </pre> 


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<pre> Dagegen wussten nach dem FC Köln auch Eintracht Frankfurt und die TSG Hoffenheim ihre aktuellen Höhenflüge für einen Punktgewinn gegen den irgendwie aus dem Tritt gekommenen Giganten zu nutzen — und auch dem BVB kamen die Bayern als Aufbaugegner offenbar gerade recht.  <p> Hertha-Coach Pal Dardai wollte aber nicht über das „Was wäre wennâ€¦“ nachdenken — er sagte nur: „Ich schätze den Punkt, heute war der letzte Pass bei uns nicht gut genug.“  <p>  Doch ausgerechnet gegen den jungen Trainer kann Dieter Hecking keine gute Bilanz aufweisen. <p>  Der Treffer von Pulisic war das 3000. Tor in Dortmunds Bundesliga-Geschichte und fixierte den insgesamt 750. Sieg. Dieses Jubiläum war auch Dank Neuzugang Andrej Yarmolenko möglich, der gegen HSV zwei Tore vorbereitete und sehr schnell den Abgang von Ousmane Dembele kompensierte. <p>  Nun treffen die beiden erstmals in einem Heimspiel in Mönchengladbach aufeinander. Von den bisherigen zehn Heimduellen gegen die „1899er“ konnte sich die TSG erst zwei Mal durchsetzen, vier Mal gingen die Fohlen als Sieger vom Platz und sind seit rund sechs Jahren gegen Hoffenheim zu Hause ungeschlagen.  </pre>


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<pre> Nach zuvor vier Siegen in Folge zwischen 2014 und 2015, blieb Wolfsburg die letzten fünf Matches in Folge gegen Leverkusen sieglos.  <p> „Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Bayern in dieser Saison ein Spiel verlierenâ€, entfleuchte es Schalke-Manager Christian Heidel nach der 0:2-Niederlage.   <p> Abgesehen davon, dass die Bayern mit vier Siegen und einem Remis sowie einem Torverhältnis von 16:3 aktuell die beste Heimmannschaft der Liga stellen, haben die Münchner auch fünf der bisherigen sechs Heimspiele gegen Augsburg für sich entschieden. <p>  Die Augsburger waren in München aber nicht immer nur das Opfer — im Mai 2015 überrumpelten sie den damals bereits feststehenden Meister und siegten überraschend mit 1:0. Im September 2015 waren sie ebenfalls knapp an einem Erfolgserlebnis dran, verloren aber durch einen fraglichen Elfmeter in der 90. Minute noch mit 1:2.  <p> Unser Tipp lautet: Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund trennen sich mit einem Unentschieden!  </pre>


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<pre> „Jetzt ist es ganz wichtig, dass wir dieses Selbstvertrauen und diese Spielfreude aus Hannover mit nach München nehmen und gegen Leipzig versuchen, genauso dominant, mit genauso viel Freude und genauso konzentriert zu spielen“, gibt Sportdirektor Hasan Salihamidzic für Mittwoch die Marschroute vor.  <p> Stattdessen stehen nun nach neun absolvierten Heimspielen sage und schreibe sieben Schlappen zu Buche. Eine verheerende Bilanz, die zudem auch noch Böses erahnen lässt. Was genau, verrät ein Blick in die Geschichtsbücher:  <p>  „Wir wussten immer, dass mal ein Rückschlag kommen würde. Jetzt ist dieser Rückschlag da“, stellte Schalkes Sportvorstand Christian Heidel nach der Heimpleite enttäuscht fest. <p>  Die soll es am kommenden Samstag mit der Rückkehr von Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang aber geben.  <p> Zwei Niederlagen, die in Leverkusen deutliche Spuren hinterlassen haben. Vor allem die Pleite beim BVB könnte sich als folgenschwer erweisen — denn dadurch ist für den derzeitigen Tabellen-Vierten nun auch wieder die Teilnahme an der Champions League in Gefahr.  </pre>


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